Ultraschalldiagnostik von Lymphknoten und Weichgewebstumoren
Spezialisierte Sonographie
Mittels hochfrequenter Sonographie (18-22 MHz) können Weichgewebstumore bezüglich ihrer Tiefenausdehnung und Abgrenzung zum umgebenden Gewebe beurteilt werden. Dies führt zu einer verbesserten Therapieplanung und operativen Sicherheit.
Die mittelfrequente Sonographie (9-15 MHz) wird zur Diagnostik hautnaher Lymphknoten in der Tumornachsorge sowie zur Beurteilung des Therapieansprechens bei Vorliegen von Lymphnotenmetastasen herangezogen.
Zusätzlich besteht die Möglichkeit, mittels eines innovativen diagnostischen Verfahrens, der sogenannten Sono-Elastographie, ergänzende Informationen zur Unterscheidung von gut- und bösartigem Gewebe zu erhalten.